Der Sealand Brief
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Der Sealand Brief vom November 2002

Aus: Lichtreiche auf Erden
Von Norbert-Jürgen Ratthofer
Selbstverlag - o.O. und o.J.
Kontakt zum Autor durch info@principality-of-sealand.ch

IRAK: Einst ein «Lichtvolk», heute erbitterte Gegner.

Adler mit Hussein - dem Standhaften


Inhalt:
Der Golfkrieg war ein Bruderkrieg gehe zu
Der Golfkrieg im Jahre 1941 gehe zu
Die weitere Geschichte des Irak nun in Kürze gehe zu
Der Krieg Irak - Iran gehe zu
«Desert Storm I - 1991» gehe zu
Der «Waffenstillstand» gehe zu
Die Hintergründe gehe zu

Abbildungen:
Ein Apache Helikopter in der Nähe einer Haunebu II - Januar 1991 gehe zu
Ein britischer Tornado-Jäger begegnet einer Haunebu 2 gehe zu
Drei unbekannte Flugobjekte über Bagdad gehe zu

Der Golfkrieg war ein Bruderkrieg - Vorgeschichte und Hintergründe.
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Im geschichtlich offiziell ältesten Kulturland der Erde, im «Zweistromland», in Mesopotamien, dem Gebiet des einstigen Sumer - Babylonien und Assyrien und der heutigen Nahoststaaten Irak und Kuwait, vollzog sich Anfang 1991 eine sowohl menschliche, als auch kulturelle Tragödie unvorstellbaren Ausmaßes.

Zwei Menschengruppen, bei denen vor allem deren Führungsschicht vor Jahrtausenden dem gleichen Volk und der gleichen Kultur entstammten, bekämpften sich hier auf uraltem Kulturland mit einem infernalischen, menschenverachtenden und blutrünstigen Haß, wie man ihn heutzutage nicht mehr für möglich halten sollte. Vor allem die USA und ihre Alliierten Großbritannien und Frankreich, bombardierten ab dem 17. Januar bis zum 28. Februar 1991 den Irak und Kuwait in einer Art und Weise, daß man meinen könnte, die politische und militärische Führung dieser Staaten sei wahnsinnig geworden!

Bevor wir nun auf den weit in der Vergangenheit zurückliegenden Ursprung dieser sich soeben so haßerfüllt bekämpfenden Menschen eingehen, soll hier die Vorgeschichte zum Golfkrieg 1991 aufgezeigt und die politischen Hintergründe dazu durchleuchtet werden. Nach der Auflösung des Osmanischen Reiches nach dem 1. Weltkrieg, entstanden unter dem Einfluß der damaligen alliierten Siegermächte von diesen verwaltete und beherrschte Nachfolgestaaten, darunter auch das britische Mandat und ab 1921 auch Königreich Irak. Bis auf einen kleinen Küstenstreifen, blockierte das seit dem Jahre 1899 britische Kuwait, benannt nach seiner im 17. Jahrhundert gegründeten Haupt - und Hafenstadt Kuwait, dem Irak den Zugang zum Persischen Golf. Anstatt nun den gesunden Menschenverstand zum Zug kommen zu lassen und den Irak mit Kuwait zu einem " Großirak " zu vereinigen und dabei den Scheich von Kuwait als König des Irak einzusetzen, verfielen die Briten auf die abwegige Idee, einen ausländischen arabischen Fürstensproß als König des Irak einzusetzen und so die Vereinigung mit Kuwait zu unterlassen.

Sowohl in dem von den Briten geschaffenen Kunststaat «Transjordanien», als auch im ohne Kuwait verunglückten babylonischen Nachfolgestaat «Irak», herrschten nun je ein Sproß des alten arabischen Herrschergeschlechtes der «Haschemiden», beide Söhne des damaligen Königs Hussain von Hedschas und damit Brüder.

Nachdem ihr Vater Hussein im Jahre 1924 von Ibn Saud, dem Gründer von «Saudi – Arabien», aus seinem Königreich vertrieben wurde, wonach sich Ibn Saud dann 1926 zum «König von Hedschas» proklamierte bestand die Dynastie der Haschemiden nur mehr in Transjordanien und späteren Jordanien, sowie im Irak fort. Das geschichtlich gesehen südbabylonische Kuwait, welches seit 1756 von der Dynastie «Sabbach» (Gründer: Scheich Sabbach von 1756 bis 1772) beherrscht wurde und seit dem Jahre 1793 mit Großbritannien in Kontakt stand, blieb aus wohl unvernünftigen, rein dynastischen Gründen und Interessen als kleines Scheichtum weiterhin bestehen und die alte «südbabylonische» Scheichfamilie kam um den Königsthron von Irak, dem einstigen Zentral - und Nordbabylonien. Der sowohl für den Irak, als auch schließlich für Kuwait verhängnisvolle Weg in Tod und Zerstörung war damit praktisch vorprogrammiert.

Nach dem Zusammenbruch des Osmanischen Reiches im Jahre 1918 nun unter britischer Herrschaft, erlebte der Irak bereits 1920 einen großen Nationalaufstand gegen die britischen Besatzer, der schließlich 1921 von britischen Truppen blutig niedergeschlagen wurde. Im «Frieden von Sevres» am 2.3.1921 bestimmte man dann den Irak zum Mandatsgebiet Großbritanniens, welches einen landesfremden Haschemindensproß als Feisal I., König des Irak, einsetzte.

Im «Vertrag von Bagdad» am 30.6.1930, dessen Wirksamkeit allerdings erst mit dem so praktisch erzwungenen Eintritt des Irak in den damaligen «Völkerbund», dem Vorläufer der heutigen UNO, im Jahre 1932 eintrat, gestand Großbritannien «gegen Zusicherung politischen Wohlverhaltens und Einräumung weitgehender militärischer Rechte», dem Irak also eine nur sehr beschränkte «Unabhängigkeit» zu. Ein vom damaligen Königreich Irak erstmals offiziell beantragter Anschluß des Scheichtums Kuwait an den Irak hatte nicht nur aus dynastischen Gründen keine Chance auf eine Realisierung, denn zwischen Großbritannien und Kuwait bestand seit dem 23.1.1899 ein «Schutzvertrag» in welchem sich der Scheich von Kuwait verpflichtete, außer an Großbritannien, an keinen Staat der Erde kuwaitisches Territorium abzutreten, dem dann im Jahre 1914 ( im 1. Jahr des 1. Weltkriegs ) ein «Protektoratsvertrag» angefügt wurde, der Kuwait eine «nominelle Selbständigkeit» erlaubte (Protektorat = Schutzherrschaft). Doch ausschlaggebend für die Weigerung der Briten, dem Irak einer Vereinigung mit dem Kuwait «grünes Licht» zu geben, war wohl die Tatsache, daß sie nach geologischen Untersuchungen riesige Erdölvorkommen in Kuwait erwarteten, die sie mit dem bisher noch «Ölfreien» Irak nicht teilen wollten. 1934 entstand dann daher die «Kuwait Oil Company», die je zu 50 % der britischen «Anglo - Iranian Oil Co. Ltd.» ( heute British Petroleum Co. Ltd., BP ) und dem internationalen US = Konzern «Gulf Oil Corporation» gehörte, welche dann auch im Jahre 1938 erstmals ( im Feld Burgan ) fündig wurde.

Der Golfkrieg im Jahre 1941.
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Wohl kaum bekannt ist die Tatsache, daß am 17.4.1941, also vor fast auf den Monat genau 50 Jahren, britische Truppen den Irak überfallen und am 25.5.1941 die irakische Regierung unter Ministerpräsident Raschid el Gailani gestürzt haben, da dieser mit dem damaligen Großdeutschland sympathisierte.

Im Jahre 1945 wurde der Irak Gründungsmitglied der UNO und Mitglied der Arabischen Liga. Ein neuer «britisch - irakischer Bündnisvertrag» wurde 1948 vom irakischen Parlament abgelehnt. Ein am 24.2.1955 abgeschlossener Beistandspakt zwischen dem Irak und der Türkei, stieß, nach dem Beitritt Großbritanniens am 4.4.1955 als zum «Bagdadpakt» erweitert, bei der irakischen Bevölkerung jedoch auf allgemeine Ablehnung, da er nun nur mehr eine Variante des bereits 1948 abgelehnten britisch - irakischen Bündnisvertrages darstellte.

Nach der Vereinigung der beiden arabischen Nationalrepubliken Ägypten und Syrien zur «Vereinigten Arabischen Republik» im Februar 1958, schlossen sich auch die beiden Haschemiden - Königreiche Irak und Jordanien einen Monat später, am 3. März 1958, zu einem Staatenbund mit der Bezeichnung «Arabische Föderation» zusammen. Damit war aus dem nach Erdölfunden Anfang der Fünfzigerjahre zur «Erdölnation» aufgestiegenen Irak mit Zugang zum Persischen Golf und dem nun finanziell nicht mehr von den Briten abhängigen, armen, ehemaligen britischen Mandats - gebiet Jordanien mit seiner langen Grenze zu Israel und seinem Zugang zum Roten Meer bei Akaba, ein sowohl wirtschaftlich und militärisch potentes, als auch strategisch interessantes Staatengebilde entstanden, welches im Verein mit der «Vereinigten Arabischen Republik» dem bis heute existentiell - völkerrechtlich umstrittenen, feindlichen jüdischen Nachbarstaat Israel ( der 1948 bei dem Erlöschen des britischen Mandats über den arabischen Staat «Palästina», auf dem größten Teil seines Territoriums errichtet wurde ) früher oder später zum Verhängnis werden konnte.

Am 14.7.1958 , nur etwas über 4 Monate nach der Gründung der «Arabischen Föderation», stürzte ein Aufstand nationalistischer irakischer Offiziere unter der Führung von Abdel - Karim Kassems die irakische Haschemiden - Monarchie, wobei König Feisal II. mit der gesamten Königsfamilie, sein Ministerpräsident Nuri al - Said und noch verschiedene Minister und Würdenträger ermordet wurden. Gleich nach der Liquidation der irakischen Monarchie, liquidierte die neue Regierung Kassem auch die «Arabische Föderation» und trat 1959 aus dem von der irakischen Bevölkerung ungeliebten «Bagdad Pakt» ( CENTO ) aus. - Israel grenzte damit mit seiner längsten und damit heikelsten Grenze nun wieder nur mehr an das militärisch und wirtschaftlich schwache Jordanien, das jetzt mit dem Irak verfeindet war.

Ist es nichtinteressant, daß Großbritannien sowohl 1920, als auch 1941 einen irakischen Nationalaufstand blutig niederschlugen, jedoch nicht 1958, sondern sogar die Ermordung des gesamten irakischen Königshauses nicht verhinderten, obwohl dieses traditionell britenfreundlich war, hingegen die Nationalisten ebenso traditionell britenfeindlich? Ja, war nicht der inzwischen ölreiche Irak für die Briten wirtschaftlich wesentlich interessanter, als der öllose von 1920 und 1941?! Es sollte zu denken geben, daß damals nur Israel und wenig später dann die UdSSR von dem Machtwechsel im Irak einen großen Vorteil hatten.

Übrigens, war damals der britische Geheimdienst besonders arg von Sowjetagenten unterwandert und zwei Jahre früher, Ende Oktober 1956, half Israel mit dem Einmarsch in die Sinai - Halbinsel den Briten während der Suezkanal-Krise entscheidend ...

Die weitere Geschichte des Irak nun in Kürze
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Ab 1958 / 59 schlägt die seit 1958 Republik Irak einen national - eigenständigen außenpolitischen Kurs ein, was eine Abwendung vom bisherigen prowestlichen der einstigen Monarchie und eine Hinwendung zum Ostblock, vor allem zur UdSSR, zur Folge hat.

Seit 1960, ein Jahr vor der bedingten Unabhängigkeit des Erdölstaates Kuwait von Großbritannien, erhebt der Irak wieder Anspruch auf Kuwait, welches übrigens bis heute durch keine eindeutige Grenze vom Irak getrennt ist. Doch Großbritannien und die USA lehnten und lehnen noch immer diese Vereinigungsbestrebungen. des Irak strikt ab. Es darf jedoch angenommen werden, daß auch heute noch der Emir von Kuwait einer Vereinigung seines Landes mit dem Irak zustimmen würde, wenn er in Bagdad zum König eines Großirak gekrönt würde.

An 8.2.1963 wird der irakische Präsident Kassem durch einen Militär - putsch gestürzt und am 9.2.1963 ermordet.

Es folgen dann die Präsidenten . A. S. M. Aref, gestorben im April 1966 (ermordet?) ; sein Bruder A. R. M. Aref übernimmt die Regierung bis zu seinem Sturz am 17.7.1968 durch den rechten Flügel der Baath - Partei ; neuer Staats - und Ministerpräsident ist Sajjid Hasan al - Bakr bis zu seinem Sturz Ende der Siebzigerjahre durch General Raiis Saddam Hussein al Takriti, dem neuen Irak - Führer seit 1979.

Der Irak nahm an den israelisch - arabischen Kriegen von 1948/49, 1967 und 1973 teil, wobei er auch Ägypten während der Suezkanalkrise unterstützte.

Der Krieg Irak - Iran

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Nach dem Sturz des prowestlichen iranischen Schah - Regimes Ende der Siebzigerjahre durch eine Schiiten - Revolution unter der Führung von Ayatollah Khomeini, der einen radikal antiwestlichen Kurs einschlug, entschloß sich der Irak auf Grund Jahrzehnte langer irakisch - iranischer Grenzstreitigkeiten im Gebiet des Schatt el - Arab und in Geheimabkommen mit den USA, Kuwait und Saudi-Arabien von diesen ermutigt und durch Kredite finanziert, am 17. September 1980 zum Krieg gegen den nun schiitisch - klerikalen, von der Revolution geschwächten Iran, der jedoch wieder durch geheime Waffenlieferungen aus und über Israel unterstützt wurde. Der Krieg endete daher am 17. Juli 1988 mit einem Waffenstillstand für beide Seiten unentschieden. Inzwischen hatte jedoch der Kuwait seine Nordgrenze 70 Kilometer weit auf irakisches Territorium verschoben und zapfte die hier aus dem Norden auslaufenden irakischen Erdölfelder an.

Außerdem verlangten Kuwait und Saudi-Arabien nach Kriegsende ihre Kredite vom Irak zurück, ohne daß Kuwait daran dachte, dem Irak das während des Irak - Iran - Krieges geraubte Land zurück zu geben und dem Irak für das geraubte Erdöl eine Entschädigung zu zahlen. Nicht unerwähnt soll bleiben, daß im Jahre 1985, also mitten im Irak - Iran - Krieg der Scheich, genauer der Emir von Kuwait, sein Parlament auflöste, weil dieses die Angliederung von Kuwait an den Irak beschlossen hatte!

«Desert Storm I - 1991»

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Nach einer geheimen Anfrage an die US - Regierung versicherte diese durch ihre Botschafterin April Glaspie in Bagdad, «die USA hätten keine Meinung zu einem Einmarsch in Kuwait», nachdem die kuwaitische Führung dem Irak keinerlei Zugeständnisse machen wollte.

Am 2. August 1990 besetzte deshalb der Irak mit seinen Truppen praktisch ohne Gegenwehr der kuwaitischen Streitkräfte den Kuwait, wobei sogar Teile der kuwaitischen Bevölkerung die Iraker herzlich empfingen und mit Lebensmitteln versorgten, wonach die irakische Führung Kuwait zur neuen Provinz des Irak erklärte.

Die Bevölkerungszahl von Kuwait entsprach 1990 etwa der von Hamburg, wenn man die zahlreichen Ausländer mitrechnete, denn weit über 70 % der hier lebenden und arbeitenden Menschen waren Palästinenser, Inder, Koreaner und Philippinos. Ein großer Teil der einheimischen wirklichen Kuwaiter waren und sind mit dem kuwaitischen Herrscherhaus verwandt und damit automatisch reiche Besitzer und Unternehmer. Doch auch die anderen Kuwaiter waren vermögend bis finanziell unabhängig, da sie vom Staat faktisch eine lebenslange «Staatspension» erhielten. Doch auch die hier arbeitenden Menschen, die Ausländer, wurden für ihre Tätigkeiten gut bis fürstlich entlohnt, sodaß das Prokopfeinkommen von Kuwait das höchste der Welt war!

Hätten nun die USA die Annexion Kuwaits durch den Irak so wie vorher abgesprochen akzeptiert, dann hätte es für alle in Kuwait lebenden Menschen keinerlei finanziellen Nachteile gegeben. Die Kuwaiter hätten eben nur anstatt wie bisher in einer kleinen feudalen despotischen Monarchie, in einer großen despotischen Republik gelebt, wobei hier besonders für die Frauen verschiedene Verbote, wie besonders strenge moslemische Kleider - Vorschriften u.a., unter irakischer Herrschaft nicht mehr galten.

Entgegen der geheimen Absprache zwischen USA und Irak reagierten die USA jedoch so, als hätte es solche Geheimvereinbarungen nie gegeben. Auf Weisung der USA und der von ihr diktierten NATO forderte die UNO den Irak nicht nur ultimativ zum Rückzug aus Kuwait auf, sondern verhängte sogleich auch sich täglich vermehrende Sanktionen, Embargos und Schadenersatzforderungen gegen den Irakverbunden mit der Drohung die irakische Führung vor ein internationales Kriegsverbrecher - Tribunal zu stellen, wobei als Vorbild die nach dem 2. Weltkrieg stattgefundenen Kriegsverbrechertribunale in Nürnberg, Deutschland, dienen sollten. Gleichzeitig begannen die USA und die wichtigsten NATO - Staaten, wie Großbritannien und Frankreich, in Saudiarabien an der Grenze zu Kuwait und im Persischen Golf eine gewaltige Streitmacht zu Land, Luft und See, zu formieren.

In der Folge verlangten Saudiarabien und die hierher geflüchtete Exilführung Kuwaits, sowie Israel die Hinrichtung von Iraks Saddam Hussein, der übrigens durch Wahlen im Juni 1980 - den ersten seit 20 Jahren unter Präsident Kassem, der dann 1963 im Auftrag des CIA ermordet worden sein soll - in seinem Regierungsamt bestätigt wurde, wobei die saudiarabische Führung Saddam Hussein öffentlich zu Tode foltern wollte. Außerdem wurde von den USA öffentlich diskutiert, ob man Saddam Hussein nicht durch ein Killerkommando ermorden könnte. Verschiedene irakische Verhandlungsangebote und Kompromißlösungen wurden von den USA und ihren NATO - Partnern stets strikt abgelehnt und dabei die Forderungen gegenüber dem Irak ständig erhöht. Trotzdem ließ der Irak alle westlichen Ausländer frei, die er zunächst auf Grund der Handlungsweise der vorher befreundeten USA und der NATO - Staaten nicht ausreisen ließ, wobei Saddam Hussein in vorher geführten Geheimgesprächen zugesichert worden sein soll, daß sich der Irak damit vor einem militärischen Angriff freikaufen würde.

Kaum war der letzte westliche Ausländer ausgereist, dachten die USA nicht einmal daran ihre Zusicherung zu halten, stellten den Irakern bis Mitte Januar 1991 ein Ultimatum, das für den Irak praktisch den finanziellen, politischen und militärischen Selbstmord bedeutet hätte, vom dem bei den Arabern besonders hoch stehenden Ehrgefühl ganz zu schweigen, und griffen den Irak kaum 24 Stunden nach Ablauf ihres Ultimatums, bzw. des «UNO – Ultimatums» am 17. Januar 1991 nachts in einem Überraschungsangriff mit einem riesigen Bombergeschwader an. Sechs Wochen hindurch bombardierten die USA und ihre Alliierten auf den Gebieten des Irak und einstigen Kuwait praktisch alles was sie erkennen konnten, Menschen, Fahrzeuge, Gebäude, Brücken, Elektrizitätswerke, Wasserwerke und Luftschutzschutzbunker ununterbrochen, Tag und Nacht.

Lieblingsziele der alliierten Bomber waren jedoch die irakischen Armee - Einheiten in Kuwait und Südirak in ihren Bunkern und Erdlöchern Ein Großteil der irakischen Soldaten kam so durch Bomben ums Leben ohne jede Möglichkeit zur Verteidigung. Bis auf die praktisch wirkungslose irakische Luftabwehr und vereinzelte, zumeist auch nur wirkungslose Abschüsse irakischer Raketen auf saudiarabisches und israelisches Territorium, gab es vom Irak her keine ernstlichen Gegenangriffe, obwohl er über ein ansehnliches ABC - Waffenarsenal verfügen sollte. Nachdem die USA sicher waren, daß nach fast sechswöchigen ununterbrochen Bombenabwürfen die meisten irakischen Soldaten im Südirak und Kuwait entweder tot, oder kampfunfähig sein müßten, setzten sie zur Invasion von Kuwait und Südirak an.

Eine riesige Panzerarmee der USA und ihrer Alliierten stieß mit Luftwaffenunterstützung praktisch ohne Gegenwehr der Iraker nach Kuwait und in den Südirak vor. Von den nur wenigen überlebenden irakischen Soldaten im Kuwait flüchteten die weniger erschöpften mit Fahrzeugen in Richtung Norden, während die völlig kampfunfähigen sich den Alliierten ergaben und so überlebten, denn die Flüchtenden wurden von der alliierten Luftwaffe alle getötet. Auch die noch wenigen existierenden Panzereinheiten der irakischen «Republikanischen Garde», der Eliteeinheit des Irak, die im Südirak zum Gegenangriff ansetzen wollten, wurden bis auf dem Teil, dem die Flucht gelang, von der US - Luftwaffe vernichtet, denn Panzerschlachten zwischen irakischen und US - Alliierten - Truppen gab es praktisch nicht, sowie auch keine Infanterieschlachten «Mann gegen Mann».

Die USA und ihre Alliierten hatten während des gesamten Golfkrieges nur Verluste von maximal rund 650 Mann, wogegen die des Irak bei 120 000 bis 220 000 liegen sollen, wobei hier die Zivilopfer vermutlich nicht mitgerechnet sind, denn hier liegen die Schätzungen zwischen einigen Tausend bis eine Million.

Vermutlich entging jedoch der Irak durch seine geringe Gegenwehr dem Schicksal Japans im August 1945, als die USA trotz der bevorstehenden japanischen Kapitulation die japanischen Großstädte Hiroshima und Nagasaki atomar vernichteten, denn die US - Militärs schwärmten während des Golfkrieges öffentlich davon, Saddam Hussein in seinem Palast in Bagdad für die nächsten Tausend Jahre radioaktiv glühen zu lassen, wobei sie laut überlegten, ob dafür normale taktische Atomwaffen, oder aber die sogenannte «Neutronenbombe» eingesetzt werden sollte.

Der «Waffenstillstand»
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Völlig überraschend stellten die USA und ihre Alliierten am 28. Februar 1991 plötzlich alle Kampfhandlungen ein und schlossen mit dem Irak einen Waffenstillstand. nachdem die irakische Führung vorher faktisch bedingungslos vor den USA kapitulierte.

Die USA und ihre Alliierten besetzten sowohl das total verwüstete «befreite» Kuwait, in dem bis Kriegsende sich kuwaitische Terroristen und irakische Soldaten gegenseitig ermordeten, sowie auch entgegen dem UNO-Mandat den Südirak, der nicht minder zerstört ist, wie auch der gesamte restliche Irak zu einem einzigen Trümmerfeld wurde.

Bei Kriegsende brach dann im gesamten Irak ein Bürgerkrieg aus, bei dem die Kurden im Nordirak und die vom Iran unterstützten moslemisch - fundamentalistischen Schiiten im Südostirak die noch existierenden irakischen Regierungstruppen bekämpften.

Doch auch in Kuwait herrschten inzwischen bürgerkriegsähnliche Zustände, wobei hier nun vor allem die, dort noch lebenden proirakischen Palästinenser zu Opfern kuwaitischer Aggressionen wurden. Inzwischen ist jedoch der Bürgerkrieg im Irak und in Kuwait beendet worden.

Ist es den USA tatsächlich ernst mit ihrer oftmals während des Golfkrieges propagierten «neuen Weltordnung», die auch wirklich gerecht ist, dann müßten vor allem beim Irak und Kuwait auf die Ausgangslage von 1918 zurückgegangen werden und dann folgendes geschehen:

1 ) Bei einer gleichzeitigen Vereinigung von Irak und Kuwait zu einem geglückten babylonischen Nachfolgestaat «Großirak – Mesopotamien» und der Krönung eines sehr irakfreundlichen führenden Mitgliedes der kuwaitischen Herrscherfamilie zum König des neuen Staates bei Ausrufung einer konstitutionellen Monarchie nach britischem Vorbild, Einsetzung eines demokratischen Parlaments mit allgemeinen Wahlen und Volksabstimmungen für alle Männer und Frauen.

2 ) Reaktivierung der «Arabischen Föderation» von 1958 in nun modifizierter Form als Föderation zwischen Großirak ( Mesopotamien ) und Jordanien.

3 ) Allgemeine Abrüstung aller Nahoststaaten inklusive Israel auf ein rein defensives Niveau ohne ABC - Waffen, also auch der israelischen Atomwaffen, die demontiert und vernichtet werden müssen, - alles unter UNO - Kontrolle !

4 ) Gründung einer nahöstlichen Wirtschaftsgemeinschaft aller in dieser Region existierender Staaten inklusive Israel.

5 ) Umgestaltung von Israel und der israelisch besetzten Gebiete in eine Union oder Föderation Palästina - Israel bei gleichzeitiger Volksabstimmung unter UNO - Kontrolle.

Doch was bisher geschah, ging ausschließlich zu Lasten des Irak und der Araber im Allgemeinen.

Wäre bei einer Realisierung dieser fünf Vorschläge wieder eine Harmonie zwischen den Völkern im Nahost untereinander und dem Nahostraum und Großraum Europa wie vor vielen Jahrtausenden möglich, beginnend mit den sagenhaften voreiszeitlichen bis eiszeitlichen Kulturen von Thule und Atlantis, dem nacheiszeitlichen frühgeschichtlichen nordeuropäischen Thule und dem nahöstlichen Frühägypten und Frühsumer, sowie in geschichtlicher Zeit vor der Zeitenwende, den Babyloniern, Assyrern, Phöniziern und Karthagern und den jeweils damals existierenden germanischen Völkern in Nord -, Mittel - und Osteuropa, was uns in der germanischen Mythologie als «Götterkampf» mit anschließender Vermischung der «Göttergeschlechter der Asen und Wanen» überliefert wurde und wird?!

Die Hintergründe
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Adler mit Hussein - dem Standhaften

Abschließend soll hier noch ergründet werden, was denn nun die USA bewogen hatte, den Golfkrieg Ende Februar 1991 ganz plötzlich zu beenden. Fürchteten die USA etwa die restlichen Panzereinheiten der irakischen Eliteeinheit der «Republikanischen Garde», die sich nun im Südirak den US - Truppen mit Todesverachtung entgegenstellten, obwohl sie dem Feind hoffnungslos unterlegen war?

Gegen diese Vermutung spricht, daß die US Luftwaffe ja bisher auch mit der «Republikanischen Garde» spielend fertig wurde, sodaß es höchst unglaubwürdig ist, daß die geschwächten Iraker ohne einen übermächtigen Verbündeten den USA das Fürchten lernen konnten! Doch gab es einen solchen «übermächtigen Verbündeten» der Iraker vielleicht doch ?

Zur Beantwortung dieser Frage, ist unbedingt die hier nun folgende Erläuterung notwendig.

Seit Ende des 2. Weltkrieges existieren auch irdische Versionen der sogenannten «UFOs», die zumeist als Diskusglocken - und zigarrenförmige «unbekannte» fliegende Objekte beschrieben werden, welche reichsdeutschen Ursprungs sind. Diese «irdischen UFOs» bilden das Rückgrat einer nach 1945 weiterexistierenden reichsdeutschen «Dritten Macht», die in noch während des 2. Weltkrieges unter strengster Geheimhaltung errichteter unterirdischer Stützpunkte in aller Welt, vorwiegend jedoch in arktischen, antarktischen und südamerikanischen abgelegenen Gebieten, bis heute zur technologisch höchstentwickelten Weltraummacht der Erde aufstieg, obwohl ihre gesamte Einwohnerschaft ein nur sehr winziger Bruchteil der offiziellen Supermacht Nummer 1, den USA, ist.

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Ein Apache Helikopter in der Nähe einer Haunebu II - Januar 1991 Ein britischer Tornado-Jäger begegnet einer Haunebu 2 - Golfkrieg I, Februar 1991 Dasselbe: Ein britischer Tornado-Jäger begegnet einer Haunebu 2 - Golfkrieg I, Februar 1991
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Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit darf angenommen werden, daß diese «Dritte Macht» seit 1945 Wege gefunden hat, um einen von den USA und der UdSSR auf deutschen Boden in Mitteleuropa geführten Krieg zu verhindern, der mit ebenso großer Wahrscheinlichkeit mit atomaren Waffen geführt worden wäre und würde. Am Ende eines solchen mitteleuropäischen Atomkrieges hätte das deutsche Volk zu existieren aufgehört, was von den USA bereits vor ihrem Eintritt in den 2. Weltkrieg im Rahmen ihres sogenannten «Kaufmann- Planes» angestrebt wurde, wenngleich man damals noch mit anderen Mitteln die Deutschen ausrotten wollte.

Da nach 1945 das gesamte deutsche Volk den USA und der UdSSR als Geiseln diente, die man im Falle eines Angriffes der reichsdeutschen UFO - Macht, der Dritten Macht, atomar restlos zu vernichten drohte, war der Dritten Macht die ursprünglich bald nach 1945 geplante Befreiung Großdeutschlands von den Besatzungsmächten USA, UdSSR, Frankreich und Großbritannien, auf direktem Wege nicht möglich.

Die reichsdeutsche UFO - Macht führt deshalb bis heute besonders gegen ihre Feinde USA und UdSSR eine Art «Geheimkrieg der schmerzhaften Nadelstiche» in Form von Flugscheiben - Einsätzen gegen militärische Ziele, vorzugsweise gegen Atomraketen, um deren elektronische Zünder zu zerstören, was durch den extrem starken Feldantrieb der Flugscheiben und eine spezielle elektronische Waffe erzielt werden kann, die bereits während des 2. Weltkrieges in Deutschland in Entwicklung stand. Mit der gleichen Waffe können jedoch auch elektronische Zünder aktiviert werden, was stets dann geschieht, wenn nach «UFO – Sichtungen» in den USA und der UdSSR nichtatomare Waffendepots und ähnliches explodieren.

Vor mehreren Jahren wurde während einer solchen Explosion der wichtigste militärische Nordmeerhafen mitsamt der hier vor Anker liegenden Nordmeerflotte der UdSSR weitgehend vernichtet. Um die atomare Drohung gegen die Deutschen in Mitteleuropa aufrecht erhalten zu können und damit die reichsdeutsche UFO - Macht zu hindern, das Territorium Großdeutschlands von den Besatzern USA, UdSSR und ihren Alliierten zu befreien, waren daher die USA und UdSSR nach 1945 gezwungen, ein vor allem atomares Wettrüsten zu betreiben, das jedoch nicht wie offiziell behauptet gegeneinander, sondern in Wahrheit ausschließlich gegen die Deutschen gerichtet war. Nur so konnten die reichsdeutschen Feinde die ständig von den deutschen Flugscheiben deaktivierten Atomwaffen der USA und UdSSR durch neue ersetzen. Wie in den letzten Jahren ersichtlich wurde, brach zuerst die UdSSR unter der immer schwerer werdenden wirtschaftlichen Last der ständig ansteigenden militärischen Ausgaben zusammen, was noch zusätzlich durch das schon im Prinzip falsche Wirtschaftssystem der UdSSR beschleunigt wurde.

Bei den wirtschaftlich potenteren und flexibleren USA, wird dieser Zusammenbruch noch nicht so bald erfolgen. Doch sind die USA schon jetzt durch ihre dahinsiechende Wirtschaft und Industrie, begleitet von einer ständig steigenden, bereits bürgerkriegsähnlichen Gewaltkriminalität, nur mehr (noch) eine militärische «Supermacht». Außer handfesten wirtschaftlichen Gründen und der Bewahrung der militärischen Vorherrschaft der Atommacht Israel in Nahost, sollte der Angriffskrieg der USA gegen den ihr militärisch hoffnungslos unterlegenen Irak eine sehr drastische Warnung gegenüber dem seit Oktober 1990 «neuen» Deutschland, der um die DDR erweiterten BRD, sein, da 1990 die nach 1945 vertriebenen Ostdeutschen völlig zu Recht verlangten, daß die deutsche Regierung nicht auf die von Polen und der UdSSR seit 1945 besetzten ostdeutschen Gebiete verzichten dürfte. Interessanterweise hat der neue polnische Präsident und Friedensnobelpreisträger Lech Walesa auch 1990 in aller Öffentlichkeit verlangt, daß «die Weltmächte ein unbotmäßiges Deutschland diesmal endgültig von der Landkarte tilgen sollten».

Als die USA und Großbritannien während des Golfkrieges die Deutschen und Deutschland zur einer aktiven Kriegsteilnahme in vorderster Front zwingen wollten und nachdem die deutsche Regierung dies ablehnte, die Deutschen durch ihre Sudelblätter und - Medien massiv bedrohten und als Feiglinge und ärgeres beschimpften, erschien am 16. 2. 1991 ab 21 Uhr in den Nachrichten des deutschen TV - Senders Hessen III, ganz deutlich die irakische Flagge in der Form eines «Haunebu», einer während des 2. Weltkrieges in Deutschland gebauten experimentellen, raumflugtauglichen, glockenförmigen Flugscheibe mit Feldantrieb. Danach hörten sehr bald die Medienangriffe gegen Deutschland auf und Ende Februar beendeten auch die USA und ihre Alliierten ihren Angriffskrieg gegen den Irak.

Vor und nach Kriegsende hatten die USA nicht nur «technische» Schwierigkeiten mit ihrem bemannten Raumfährenprojekt, sondern es explodierte auch «aus unbekannten Gründen» eine ihrer größten Sprengstoffabriken, wonach der größenwahnsinnige Machtrausch der USA und ihres gemeingefährlich - psychopathischen Präsidenten George Bush verflogen war.

Obwohl nun auch die bereits stark geschwächte UdSSR wieder offiziell Alliierter der USA ( wie von 1941 bis zumindest 1945/46 ) ist, plant die USA und NASA nicht nur die Weiterführung ihres Projektes «SDI» (US - Weltraumkriegsprojekt), sondern sogar im Rahmen ihres bisher geheimen Atomantriebsprojektes für Raumraketen, über der Antarktis eine Testserie mit den stark radioaktiven Atomraketentriebwerken womit die Antarktis radioaktiv verseucht würde und damit auch die hier noch existierenden reichsdeutschen Geheimbasen der Deutschen Flugscheiben! - Verlautbart am 6. Mai 1991 um 19,21 Uhr in der Fernsehsendung «Wissen aktuell» im FS1 des ORF , - natürlich ohne den Hinweis auf die reichsdeutschen Geheimbasen und - Flugscheiben. -

Damit soll «SDI» ganz eindeutig eine «unbekannte Macht» bekämpfen und abwehren, womit wohl die «Dritte Macht», die reichsdeutsche UFO - Macht, gemeint ist!

Die Frage, ob es einen «übermächtigen Verbündeten» der Iraker im Golfkrieg gab, ist damit wohl nun beantwortet: Ja, es gab einen solchen übermächtigen, wie auch geheimen Verbündeten der Iraker und zwar die geheime reichsdeutschen Dritte Macht und UFO - Macht, die jedoch nur begrenzt eingreifen kann, wenn deutsche Interessen und Deutschlands Sicherheit gefährdet sind. So haben die USA und Großbritannien den Irak mit Großdeutschland und Saddam Hussein mit Adolf Hitler verglichen und die bisherigen deutsch - irakischen Wirtschaftsbeziehungen quasi als Kriegsverbrechen gebrandmarkt, obwohl bisher es gerade die USA und die Briten waren, die mit dem Irak unter Saddam Hussein die engsten wirtschaftlichen Kontakte im Ausmaße von sehr vielen Milliarden US - Dollar pflegten.

Die reichsdeutsche Dritte Macht griff daher wie gewohnt im Geheimen mit einigen der schon erwähnten drastischen Warnungen an die Adresse der USA in den Golfkrieg ein und veranlaßte die US - Führung ihn Ende Februar 1991 abzubrechen. Wahrscheinlich wäre ohne die Dritte Macht bereits zu Beginn des Golfkrieges der Irak das Ziel eines US - Atomangriffes mit sogenannten «Neutronen – Atombomben» geworden, denn die US - Militärführung hatte dies vor Kriegsbeginn als eine durchaus ernsthafte Möglichkeit erwogen!

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Am 17 Dezember 1998 wurden gegen 2:30 Uhr drei unbekannte Flugobjekte über Bagdad von einer Kamera der CNN erfaßt. Die Objekte flogen langsam in einer Dreiecksformation über den Himmel. Von der irakischen Luftabwehr wurden keine Gegenmaßnahmen ergriffen.

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Die Weiterführung des SDI - Projektes und der Start der US - Raumfähre «Discovery» einige Wochen nach dem Golfkrieg, ist wohl die Antwort der USA auf den Eingriff und das plötzliche Ende des Golfkrieges durch die Dritte Macht. Doch auch die UdSSR hat ihr 1988 stillgelegtes Raumfährenprojekt «Buran» wieder aufgegriffen. Ende 1991 soll «Buran» zunächst unbemannt zur UdSSR - Raumstation «Mir» starten und hier andocken. Später sind dann auch bemannte Flüge von «Buran» zu «Mir» vorgesehen.

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