Der Sealand Brief
ZURÜCK |

 
Der Sealand Brief vom Oktober 2002

Der grösste Raubzug in der Menscheits-Geschichte II

DIE TÄUSCHUNG DER WELTÖFFENTLICHKEIT DURCH GIGANTEN MIT ZIEL IHRER ÜBERVORTEILUNG - PARALLEL DAZU DIE VERSUCHE, DIE NATUR ZU ERSETZEN - EINE DER GRÜNDE FÜR DEN KAMPF DER GIGANTEN GEGEN DEN PLAN "ANTARIS" - ABER DIE NATUR WIRD SIEGEN, DAMIT AUCH DER PLAN "ANTARIS" . . .

DIE VERPFLICHTUNG ZUR AUFKLÄRUNG DER WELTBEVÖLKERUNG

von Graf von Berg

Im Zuge der sogenannten Globalisierung wurden die Völker der Welt unter den Begriffen "Privatisierung" und "Globalisierung" finanziell enteignet (Geld gegen Aktien) und hohheitspolitisch entrechtet. Es ist eine Frage der Zeit, bis die Menschen begreifen, was mit ihnen geschehen ist. Nur eine große Katastrophe kann verhindern, daß sich dann die Wut der Massen an den Verantwortlichen für den globalistischen Raubzug entlädt. Ein Ausweg für die Betreiber der globalen Welt wäre ein großer Krieg, denn ein Krieg macht aufmüpfige Völker fügsam, da ihre Wünsche im Kampf ums nackte Überleben auf Primärbedürfnisse reduziert werden.

Nach einem großen Krieg kann alles von neuem beginnen. Mit dem Geld der Massen haben sich die Globalisierer Grund- und Boden in kontinentaler Größe sowie die Eigentumsrechte an quasi allen Versorgungseinrichtungen registerlich gesichert. Gleichzeitig verschafften sie sich das Gold der meisten Staaten in den letzten Jahren. Seit etwa Mai 1999 wird verkündet, daß sich die europäischen Notenbanken von ihren Goldreserven trennen wollen. Von genau jenem Edelmetall also, das noch kurz vorher als Stütze der Währungen gepriesen wurde: "Insgesamt sind nun aber Goldverkäufe von mehr als 2000 Tonnen angekündigt worden." (1) Der Chef des amerikanischen Finanzsystem, des Weltsystems eigentlich, der mit den seinen den europäischen Notenbanken den Goldverkauf "nahegelegt" haben dürfte, weiß um den Wert des Goldes in Zeiten weltweiter Katastrophen: "Greenspan: USA halten an Goldreserven fest. ... ‘Gold ist immer noch die ultimative Form der Bezahlung auf der Welt. Deutschland konnte 1944 Güter nur noch mit Gold kaufen. Gold wird immer akzeptiert’," sagte Greenspan. (2) Bei einem Neubeginn wird die Weltfinanzpolitik auf einen Goldstandard gestellt werden. Das sind die Grundlagen der Macht, wenn alles von vorn beginnt. Damit werden sie die Kontrolle über die Massen wie gehabt ausüben.

Globalismus-Beispiel Telekom
Aaron Sommer 'vernichtete' das Vermögen des Kleinen Mannes

"Seit ihrem Höchststand im Frühjahr 2000 hat die T-Aktie rund 90 Prozent an Wert verloren. Innerhalb von zwei Jahren wurde durch den Kursabsturz ein Aktionärsver-mögen von 300 Mrd. Euro vernichtet. ... Die vollmundigen Versprechen Sommers: Die Aktie sei eine sichere Anlage für die Rente. ... Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) hat sich schützend vor Sommer gestellt. Er habe einen guten Job gemacht."
Die Welt - 8.6.2002, Seite 14

Wunderbares Beispiel des Globalismus ist die Deutsche Telekom. Dieses Unternehmen befand sich früher im Besitz des Volks als Staatsbetrieb und erwirtschaftete Milliardengewinne für den Staatshaushalt. Seit der Israeli Aaron Sommer die Firmenleitung übernahm (ein Diktat der Machtzentren?) ging nicht nur das gesamt Firmenvermögen in 3-stelliger Milliardenhöhe flöten, sondern entstand eine Schuldenlast für den Steuerzahler in Höhe von knapp 70 Milliarden Euro: "Das Unternehmen zahlt jährlich um die vier Milliarden Euro Zinsen." (3).

Was Sommer den deutschen Sparern mit seinen Aktien aus der Tasche zog und dem Steuerzahler aus der Lohntüte nahm, ging an Pleite-Firmen wie Voicestream und an israelische Elektronikfirmen. Trotz "Privatisierung" der Telekom mußte der Staat garantieren, für die von Aaron Sommer verursachten Großverluste aufzukommen. Wenn schon ausgeschlachtet wird, muß auch gewährleistet sein, daß es genug auszuschlachten gibt. Die Telekom alleine hätte ohne den Steuerzahler und den Sparbuchbesitzer Herrn Sommer und die seinen nicht so großzügig beschenken können. So muß also der arbeitende Bürger für die produzierten Milliardenverluste geradestehen und obendrein drehte Aaron Sommer den Menschen seine Telekom-Aktien an. Die Totalabzocke gelang ihm, da die BRD-Politiker im Gleichklang mit den kartell-kontrollierten Medien die Sparbuchbesitzer überredeten, ihr richtiges Geld gegen T-Aktien einzutauschen.

Mit dem Trick Globalisierung wurden die Gelder der arbeitenden Massen im Westen, selbst in Rußland, umgeleitet auf die Konten von ein paar wenigen Strippenziehern. Der größte Raubzug der Menschheitsgeschichte vollzog sich hauptsächlich auf drei Ebenen:

1. Durch einen quasi Zwangsumtausch von richtigem Geld in quasi Wertlospapiere (Aktien des sog. neuen Marktes), verursacht durch eine einzigartig organisierte Medienhysterie.

2. Durch das Absaugen der Geldbestände der arbeitenden Bevölkerungen in Form von Milliardenkrediten der Banken an Global-Unternehmen.

3. Durch Verpfändung der Steueraufkommen der arbeitenden Bevölkerungen an die Global-Unternehmen in Form totaler Steuerbefreiung und Milliardenzuschüsse für sogenannte "Standortsicherungen".

Die Globalisierungs-Idee ist auf dem Mist der Machtzentren gewachsen. «Keiner hat wie [Henry Kissinger] die Gedanken Raymond Arons in praktische Politik umgesetzt: eine Weltordnung, die global war.» (4) Selbst die Jerusalem Post bestätigte, daß man bei der Globalisierung die Kartell-Handschrift erkenne: «Tatsache ist, daß es eine beträchtliche Zahl von Juden im Globalisierungsgeschäft gibt» (5) Der alte Traum der Machtzentren, mit Hilfe des Geldes den Bibelauftrag, die ganze Welt zu beherrschen, zu verwirklichen, scheint mit dem Instrument Globalisierung in greifbare Nähe gerückt zu sein: «Dann wird der Herr, dein Gott, dich segnen, wie er dir verheißen hat. Du wirst vielen Völkern ausleihen können, selber aber nichts zu entleihen brauchen. Du wirst über viele Völker herrschen, über dich aber soll keines die Herrschaft ausüben. »(6)

Nochmals: Bei der Globalisierung werden die Wertbestände der arbeitenden Bevölkerungen auf die Konten der Globalisierer umgeleitet: «Mir gehört das Silber und das Gold,» (7) sagt der Gott der Juden gemäß Talmud. Will heißen, das Silber und das Gold der Menschheit gehört dem Judentum.

Um die heilige Mission zu erfüllen und das «Gold und Silber» der Menschheit zu bekommen, mußten die Gesetze in der ganzen Welt gleichgeschaltet werden. Was früher als Großbetrug geahndet wurde, gilt heute vielfach als ehrenwertes globalistisches Geschäftskonzept: «Die Manager des Energiekonzerns Enron blähten die Bilanzen auf und bereicherten sich selbst. Der Wirtschaftsprüfungskonzern Andersen deckte über Jahre mit Gefälligkeitsgutachten die Schwindelwirtschaft von Enron. Die größte Investmentbank der Welt [die Meryll Lynch] hat wider besseren Wissens Aktien überbewertet - zum Schaden der Anleger. Staatsanwalt Eliot Spitzer stieß beim Aktenstudium auf eine Reihe E-Mails, die seine Leute neben unzähligen Dokumenten bei Merril Lynch beschlagnahmt hatten und die unter anderen von Henry Blodget stammten, einem der einflussreichsten Wall-Street-Analysten. Blodget klagte darin über ‘das Stück Müll’, das er gerade zu bewerten habe, anderer Stelle war von ‘diesem Stück Mist’ die Rede. ... Denn was Blodget und seine Kollegen drastisch, aber dafür wahrheitsgemäß als ‘shit’ oder ‘crap’ [Scheiße] bezeichneten, empfahlen sie oft kurze Zeit später in ihren Berichten als goldene Kaufgelegenheit. ... Für die Analysten und ihren Arbeitgeber war diese Art von Falschspiel eine lohnende Geschichte: Mehrere Milliarden Dollar hat allein Merryl Lynch an Gebühren von jenen Firmen kassiert, die sie nicht nur bewerteten, sondern eben auch beim Einsammeln von Kapital berieten. ... Noch nie zuvor hat das gezielte Verbreiten von Fehlinformationen so viele Anleger so viel Geld gekostet. Zudem steht mit Merryl Lynch nicht irgendeine Bank im Zentrum der Ermittlungen, sondern das größte und einflussreichste Investmenthaus der Welt. Und wie es aussieht, ist erst der Startschuss für weitere peinliche Enthüllungen gefallen. Mittlerweile hat Spitzer seine Ermittlungen auf Salomon Smith Barney, Morgan Stanley Dean Witter und drei andere Finanzinstitute ausgeweitet.» (8)

Drei Top-Manager von Enron versprachen nicht nur den Menschen in Amerika (was an Aaron Sommer mit der Telekom in der BRD erinnert) hohe Gewinne durch Enron-Aktien, sondern überredeten auch ihre Angestellte, ein Großteil ihres Gehalts in Enron-Aktien als Altersversorgung anzulegen. Somit arbeiteten die Enron-Beschäftigten für ein Butterbrot und büßten obendrein alle Rentenansprüche ein. Drei Top-Manager waren für die Enron-Pleite verantwortlich, die Zehntausenden ihre Renten und ihre Ersparnisse gekostet hat: «Während in der Öffentlichkeit die ehemaligen Enron Manager Kenneth Lay und Jeffrey Skilling das Bild des Konzerns prägten, blieb der Strippenzieher Fastow im Hintergrund. ... Fastow leitete 30 Millionen US-Dollar aus Tochtergesellschaften in seine eigenen Taschen um. Alles mit dem Segen des Enron-Aufsichtsrats.» (9) Diese Raff- und Geldgier überraschte selbst Fastows Rabbiner: «Andy Fastows Rabbi war sprachlos. Er erkennt den Mann nicht mehr, über den er seit dem Enron-Kollaps las. Die Karikatur eines kratzbürstigen und gierigen Finanzgenies, das die Enron-Bücher frisierte, Profite künstlich aufblähte und Verluste verschwieg, wodurch er sich selbst bereicherte.» (10)

Sobald nichts mehr zu holen ist, bricht das Kartenhaus zusammen
Enron ist nur eines von vielen Beispielen der Globalisierung. Sobald von den Menschen nichts mehr zu holen ist, wird das ganze Kartenhaus des Globalismus zusammenbrechen. Denn alles Geld, das von den arbeitenden Menschen erwirtschaftet wird, fließt in die Kassen der Globalisierer: «Großkonzernen droht neue Pleitewelle. Zwei Dutzend große amerikanische und europäische Unternehmen stehen offenbar am Rand des Konkurses.» (11)

Ob staatliche Rentenversicherungsträger oder private Lebensversicherer, alle legen das Geld ihrer gutgläubigen Sparer entweder in Aktien der Globalisierer an (z.B. Riester-Rente). Dieses Sparvermögen wird von Globalisierern rücksichtslos abgesaugt und am Ende stehen die Lebensversicherungs-Sparer ebenso wie die Rentenanwärter als die Geprellten da (siehe Enron-Beschäftigte in Amerika): «Reserven der Lebensversicherer schrumpfen. Im Schnitt haben die deutschen Assekuranzen inzwischen 80 Prozent ihrer Ende 2000 angehäuften Bewertungsreserven aufgebraucht.» (12)

Argentinien ist das erste Land der Welt, das von den Globalisierern abgefressen und weggeworfen wurde. Die anderen westlichen Länder stehen bereits in der Warteschlange und starren in den gähnenden Abgrund der Währungszusammenbrüche.

Kriegsgrund Euro

Die Einführung des Euro versetzte die Globalisierer allerdings in eine prekäre Lage. Nachdem die Konten in Europa geplündert waren, wären die Währungen ohne eine Blockwährung als Konkurrenz zum Dollar automatisch zusammengebrochen. Ein nicht unbeträchtlicher Teil der Welt leitete seine Finanzflüsse aus dem Dollar heraus und in den Euro hinein. Das treibt die USA sehr nahe an den «argentinischen» Abgrund, während die Euro-Zone gegenüber dem in Wirklichkeit wertlosen Dollar an Statur gewinnt: «Denn der europäische Machtzuwachs scheint den Hardlinern in Washington höchst suspekt.» (13)

Das von den Globalisierern durch Multikultur zerstörte und finanziell abgefressene Amerika konnte die zusehends kollabierende Wertschöpfung im eigenen Land leicht auffangen, da die ganze Welt aufgrund der konkurrenzlosen Dollar-Weltwährung vom Tribut der übrigen Welt bequem leben konnte. Da alles in Dollar berechnet und bezahlt wurde, strömte das Geld der Welt nach Amerika. Seit sich jedoch das Dollar-Amerika einer Konkurrenzwährung ausgesetzt sieht, schwächt sich der Devisenzufluß in und für die USA bedrohlich ab.

Die Lage für Amerika ist deshalb so brandgefährlich, weil der finanzielle Überlebensbedarf mittlerweile auf täglich zwei Milliarden Dollar gestiegen ist, die vom Ausland in die USA fließen müssen: «Bleiben die Kapitalzuflüsse aus, kann das Defizit nicht mehr finanziert werden. Eine drastische Dollar-Abwertung wäre die Folge." (14) Gegen Ende 2001 kam der Moloch Amerika noch mit etwa einer Milliarde an Dollarzuflüssen aus: "Die US-Finanzwirtschaft kann derzeit nur überleben, wenn täglich netto rund eine Mrd. Dollar in die USA fließt.» (15) Nur acht Monate später benötigt Amerika den doppelten Zufluß aus dem Ausland, um nicht zusammenzubrechen: «Zwei Milliarden Dollar an Investitionen täglich benötigen die USA, um dieses Defizit auszugleichen. Sollte der Kapitalstrom nach Amerika allzu abrupt versiegen, entstünde schnell ein Dollar-Überhang an den Märkten, der im schlimmsten Fall zum Absturz der Weltleitwährung führen könnte.» (16) Für Amerika steht alles auf dem Spiel, da die Halterungen der Finanzsysteme schon bald bersten könnten: «Dollarkollaps bedroht Börsen. ... Das amerikanische Leistungsbilanzdefizit nimmt immer bedrohlichere Ausmaße an und die Haushalts-Kassen sind leer.» (17)

Die ausgesaugte US-Wirtschaft

Da der Trick mit dem Geldimport durch die Weltleitwährungs-Vorherrschaft nicht mehr das liefert, was benötigt wird, bliebe theoretisch nur ein verstärkter Export amerikanischer Industriegüter, um das Leistungsbilanzdefizit auszugleichen. Doch auch das ist nicht mehr möglich, da die Wertschöpfung (Produktion) durch globalistische Großbetrügereien und multikulturellem Leistungsabfall in den USA immer geringer wird. Dadurch geraten die USA im weltweiten Handel gegenüber Europa täglich weiter ins Hintertreffen: «Was die Produktion betrifft, so ist die Euro-Zone fast 30 Prozent kleiner als die USA, doch ihr Anteil am Welthandel ist etwa 25 Prozent größer.» (18)

Seit fast 60 Jahren benötigten die USA keinerlei militärische Maßnahmen, um Europa gefügig zu halten, da ihre Wirtschafts- und Finanzhegemonie alleine imstande war, die Kontrolle auszuüben. Mit der Schaffung der Konkurrenzwährung Euro hat sich für Amerika eine gefährliche Lage ergeben. Das Weltreich kann ganz schnell zusammenbrechen, wenn die Währungsknute nichts mehr bewirkt, was durch den Euro unausweichlich zu werden droht. Jetzt muß Amerika seinen letzten Trumpf ausspielen, die Welt in ein großes militärisches Abenteuer stürzen, denn noch ist seine militärische Stärke, im Gegensatz zu seiner wirtschaftlichen, dem Rest der Welt weit überlegen. Allerdings ist rasches Handeln zwingend, denn wenn der Riese erst einmal wirtschaftlich ins Trudeln kommt, könnte er ganz schnell auch militärisch bergab gehen.

Destabilisierung Europas zur Rettung USraels

Aus Sicht der USA dürfte es zwei Alternativen geben, den eigenen Untergang zu verhindern:
1. Europa muß destablisiert werden, womit der Euro zu Fall gebracht werden kann.
2. Der 3. Weltkrieg muß umgehend beginnen.

Europa zu destabilisieren hätte den Zusammenbruch des Euro zur Folge und würde in Folge die Dollar-Hegemonie in der Welt wieder herstellen. Die Destabilisierung läßt sich am einfachsten über die Multikultur-Politik erreichen. Im ersten Schritt werden die EU-Untertanen gezwungen, noch mehr Millionen Fremder aufzunehmen, was zu kriegerischen Zuständen führen wird. Dann stacheln die Medien die Stimmung der an den Rand gedrängten europäischen Völkern gegen die Invasionsheere noch weiter an, bis die Lunte am Pulverfaß brennt.

Darüber hinaus werden nationale Gefühle wieder hoffähig gemacht, was derzeit zu beobachten ist. In ganz Europa sind die national-populistischen Bewegungen auf dem Vormarsch. Bestes Beispiel für das von den Medien geförderte neue Denken ist der ermordete holländische Anti-Ausländer-Politiker Pim Fortuyn. Sein Begräbnis konnte mit dem Bestattungsspektakel von Prinzessin Diana durchaus konkurrieren. Das alles für einen Mann, dessen Anti-Ausländer-Politik kurz vorher noch als todeswürdig galt, sowohl in Holland wie auch überall sonst in Europa. Die Anti-Ausländer-Strömung erlebte durch den Tod Pim Fortuyns nicht nur in Holland einen neuen Höhepunkt.

In der BRD wird der Antisemitismus (richtig, Antijudaismus) durch Möllemann und Walser hoffähig gemacht. Wobei beide Akteure nur als unfreiwillige Statisten für die Strippenzieher im Hintergrund fungieren. In den Medien wird berichtet, daß Möllemann mit seinen Angriffen auf den Führungsjuden Friedman immer mehr Sympathie im Volk erntet: «Möllemann selbst gab sich gestern ungewohnt einsilbig. ‘Wir sind weiter auf dem Weg zur 18’, sagte er und verwies auf die weiter steigenden Umfragewerte für die FDP. Laut ZDF-Politbarometer legten die Liberalen noch mal einen Punkt zu und liegen jetzt bei 11 Prozent. ... Insgesamt ein Ergebnis also, das in jeder Hinsicht im Sinne Möllemanns ist.» (19)

Da reibt man sich die Augen. Wer früher mit dem Stigma des Antisemitismus belegt wurde, dem wurden kaum mehr als 0,2 Prozent der Stimmen in Deutschland zugebilligt. Und in den Medien wäre getrommelt worden, wonach die Umfrageergebnisse auf NULL gefallen wären. Aber neuerdings steigen die Umfrageergebnisse angeblich, wenn Politiker antijüdische Reden schwingen. Es ist also klar, der Antijudaismus wird respektabel gemacht, was zu Weimarer Verhältnissen führen kann. Mehr noch, die Weltjudenführung unter dem Dach des American Jewish Committee stellte in einem Gutachten fest, daß quasi die gesamte BRD-Presse mittlerweile «antisemitisch» sei: «Das American Jewish Committee wirft der deutschen Presse vor, dass ‹antisemitische Diskurselemente› in die Nah-Ost-Berichterstattung einfließen. ... Die Wissenschaftler werteten Artikel aus Tagesspiegel, Frankfurter Rundschau, FAZ, Süddeutsche Zeitung, taz und der WELT sowie dem Spiegel im Zeitraum vom September 2000 bis August 2001 aus.» (20)

Von der NPD spricht schon niemand mehr. In den Köpfen der Menschen setzt sich somit fest, die Juden seien gegen alle ihre Kritiker, besonders wenn diese Kritik von Deutschen stammt. Danach schließt sich der Gedankenkreis: Wahrscheinlich war auch Hitler nicht so schlecht, man sieht ja, daß die Juden gegen jedermann mobil machen, der die Interessen des eigenen Volkes fördert.

Diese Gedanken werden derzeit subtil durch die jüdisch kontrollierte Presse gefördert, um Weimarer Zustände zu schaffen. Der Rest ist einfach, da schon zweimal erfolgreich getestet. Die Toratreuen Juden sprechen dies ganz deutlich aus. Sie sagen, die Zionisten hätten unter Hitler Antisemitismus provoziert, um den Weltkrieg gegen Deutschland initiieren zu können: «Mit dieser atheistischen Exilpolitik provozierten sie (die Zionisten) steigenden Antisemitismus in Europa, der den 2. Weltkrieg auslöste ... Der weltweite Boykott gegen Deutschland 1933 und die spätere massive Kriegserklärung gegen Deutschland wurde von den zionistischen Führern und dem Jüdischen Weltkongreß initiiert.» (21)

Im Bewußtsein der Deutschen erfolgt der Brückenschlag von Hitler zu Möllemann. Das, was Möllemann jetzt sagt, daß der Jude Friedman mit seiner «Gehässigkeit und Intoleranz Antisemitismus» schüre, erlebte Hitler in ähnlicher Art und Weise. Ein neues Denken greift Platz, die Verhältnisse werden instabil, der Euro könnte dadurch ins Trudeln kommen.

Weltkrieg zur Rettung Israels

Die zweite Alternative für Amerika und das Judentum, den 3. Weltkrieg zu provozieren, mag die erfolgversprechendste sein, weil damit umgehend neue Verhältnisse geschaffen werden können. Die Destablisierung Europas nimmt möglicherweise mehr Zeit in Anspruch als Amerika noch zur Verfügung steht.

Auf alle Fälle ist für alle Beobachter klar erkennbar, daß Amerika derzeit beide Wege beschreitet. Der Krieg gegen den Irak, den Iran sowie die militärische Besetzung des gesamten Mittleren Ostens ist bereits beschlossene Sache, wenn auch noch nicht ganz offen erklärt: «Ein Feuersturm wird über uns kommen, von Bush provoziert. Die zunehmenden Beweise, daß die amerikanische Politik im Mittleren Osten eine israelische ist, wird nunmehr durch Aussagen des US-Kongresses und im US-Fernsehen offen dargestellt.» (22) Das sind die Worte des Independent-Korrespondenten für den Mittleren Osten, Robert Fisk.

Auch Israel benötigt den 3. Weltkrieg, um den Judenstaat vor seiner Auflösung zu retten. In einem Krieg mit Massenvernichtungswaffen auf breiter Front lassen sich Israels Anrainerstaaten vernichten und die Palästinenser komplett nach Jordanien vertreiben bzw. ausrotten. Für Israel ist dieser Waffengang überdies zwingend, da die Holocaust-Geschichte in der gesamten islamischen Welt offiziell als eine der ganz großen Weltlügen dargestellt wird. Dieses Denken wird durch die Multikulturpolitik zwangsläufig auch in Europa die Oberhand gewinnen. Handeln ist also angesagt.

Bush und Israel hatten die Hoffnung, daß der 11. September ausreichen würde, den 3. Weltkrieg zu beginnen. Sie wurden enttäuscht. Europa weigerte sich, an einem großen Krieg teilzunehmen und beschränkte seine völkerrechtswidrigen Handlungen auf Afghanistan.
21.07.2002 um 15:31 Uhr

Europa in den Krieg, diesmal muß es gelingen
Es bedarf also eines weiteren großen Anschlags auf Amerika, um auch Europa zum 3. Weltkrieg zu prügeln. Im vergangenen Jahr wurde bereits versucht, Anschläge auf amerikanische Atomkraftwerke auszuüben und Islamisten dafür verantwortlich zu machen. Die US-Geheimdienste wußten angeblich, daß Bin Laden Anschläge auf Atomkraftwerke plante. Arabisch aussehende Verdächtige wurden sogar observiert, die möglichen Täter waren also bekannt. Doch die US-Behörden ließen genau diese Verdächtigen, obwohl sie Pläne von Atomkraftwerken und Ölpipelines bei sich hatten, wieder laufen. Ein israelischer (Mossad?)-Pass wirkt eben Wunder: «Der US-Polizei ist bei ihrer Terroristen- Fahndung nach Presseberichten eine peinliche Panne unterlaufen. Sie ließ angeblich sechs Verdächtige laufen, die Pläne von Atomkraftwerken sowie der Ölpipeline in Alaska bei sich trugen. Zudem hätten die aus dem Nahen Osten stammenden Männer auch Teppichmesser gehabt. Die sechs Männer seien bei einer Kontrolle gestoppt worden, hieß es weiter. Die Beamten hätten die israelischen Pässe sowie die Visa kontrolliert. Dann hätten die Beamten die Männer wieder freigelassen.» (23)

Nur wenige Monate später, im Mai 2002, warnen amerikanische Politiker und führende Juden wiederum vor einem bevorstehenden gigantischen Anschlag auf Amerika: «Die Bush-Regierung ist sehr beschäftigt damit, das eigene Volk zu terrorisieren. Dem Volk wird gesagt, es werde atomare Anschläge geben, Bomben auf Hochhäuser, auf die Brooklyn-Brücke durch Männer mit explodierenden Bombengürtel (erstaunlich wie sorgfältig der palästinensische Krieg gegen die israelische Kolonisierung der Westbank Eingang in Amerikas immer verrückter werdenden 'Krieg gegen den Terror' findet). Und es werde weitere Angriffe durch Flugzeuge mit Selbstmördern an Bord geben. Wenn man die Worte von Präsident Bush, Vize-Präsident Dick Cheney und der lächerlichen Sicherheitsberaterin Condoleezza Rice der letzten drei Tage liest, wird einem klar, daß diese Personen mehr Drohungen gegenüber den Amerikanern ausgesprochen haben, als dies jemals Herr Bin-Laden tat.» (24)

Seltsamerweise wurden erst kürzlich wieder Israelis mit einem Lastwagen entdeckt, mit dem hochexplosive Stoffe transportiert wurden: «Spezialgerät wurde eingesetzt und es stellte sich heraus, daß mit diesem Fahrzeug TNT und RDX Plastiksprengstoff transportiert wurde. Dokumente, die Fox News vorgelesen wurden, weisen darauf hin, daß es sich bei beiden Fahrern um Israelis handelte.» (25)

Beim nächsten Anschlag auf Amerika muß es einfach gelingen, denn die Sympathie der Welt gehört den palästinensischen Holocaust-Opfern und nicht dem israelischen Massenmörder Scharon. Insofern läßt sich die Weltbevölkerung nicht zugunsten der Mörder in einen Weltkrieg ziehen. Es sei denn, mit einem neuen, unvorstellbar großen Anschlag ließe sich erneut genug Angst vor Arabern schüren und somit die Zustimmung zu einem großen Krieg im Mittleren Osten gewinnen. Einer der führenden Köpfe des Weltjudentums, Lord Weidenfeld, macht daraus gar keinen Hehl: «Ein Großangriff der Al Qaida in den USA, ein Terrorakt in einer französischen Hafenstadt, einem italienischen Kurort oder in einem bundesdeutschen Supermarkt könnten auf einen Schlag Europas vorauseilende Kompromissbereitschaft und die Kritik an der amerikanischen Interventionspolitik grundsätzlich ändern.» (26)

In dem bevorstehenden großen Krieg, wie er von den USA und den jüdischen Machtzentren vorbereitet wird, geht Europa als Machtfaktor unter und sichert USrael die Ölvorräte vom Kaukasus über den Mittleren Osten bis nach Fernost. Israel kann dann mit Massenvernichtungswaffen das palästinensische Problem ein für alle Mal aus der Welt schaffen und seine Nachbarstaaten atomar zerstäuben. Danach wird es eine unangefochtene Weltregierung geben: USrael! Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, denn der Goldpreis steigt (wie vor jedem großen Krieg): «Goldpreis klettert auf einen neuen Höchststand.» (27)

1- FAZ, 11.5.1999, S. 31
2- SZ, 22.5.1999, S. 27
3- Die Welt, 14.5.2002, S. 12
4- Die Welt, 14.7.2001, S. 9
5- The Jerusalem Post, 9.3.2001
6- Deuteronomium 15:6 (5. Buch Mose)
7- Der Talmud, Goldmann Verlag, München 3/1988, S. 132
8- Der Spiegel 20/2002, Seite 78/79
9- Washington Post - 8.2.2002
10- Washington Post - 8.2.2002
11- Die Welt, 18.5.2002, S. 9
12- Die Welt, 3.5.2002, S. 1
13- Der Spiegel 20/2002, S. 42
14- Die Welt, 30.4.2002, S. 17
15- Die Welt, 1.10.2001, S. 26
16- Die Welt, 29.5.2002, S. 10
17- Die Welt, 31.5.2002, S. 17
18- Die Welt, 7.5.2002, S. 6
19- Die Welt, 1.6.2002, S. 2
20- Die Welt, 1.6.2002, S. 4
21- Rabbi Schwartz, New York Times, 30.9.1997, S. A16
22- The Independent, London, 25.5.2002
23- DPA, 31.10.2001
24- The Independent, London, 25.5.2002
25- Fox News, USA, 13.5.2002
26- Die Welt, 14.5.2002, S. 6
27- Die Welt, 1.6.2002, S. 19

ZURÜCK |