Der Sealand Brief

ZURÜCK |

Die Redaktion des Sealand Business Club veröffentlicht hier den Sealand-Brief Nr.14

Amerika und der Rest der Welt

Der Kampf zwischen Gut und Böse...

...und dieser Kampf tobt heute noch

Oder nicht? Sind die Berichte und Geschichten nicht korrekt? Es gab doch damals immer wieder Augenzeugen, die darüber berichteten, wie Gott Horus gegen seinen Bruder und Gegner Seth kämpfte oder wie der Teufel (Jahwe) die Menschen verführte, bis hin ins Mittelalter und sogar die Neu-Zeit. Ist dies alles nur erfunden oder steckt mehr dahinter? Bildliche Beweise gibt es ja genügend darüber. Warum ist dieser "reale" Kampf zwischen dem Guten und dem Bösen in unserer heutigen Zeit immer mehr in Vergessenheit geraten?
All das Wissen darüber endete am Anfang des Industriezeitalters, also am Anfang des 20.Jahrhunderts. Die Wissenschaft kam auf und nahm den Menschen ihren Glauben und ihr altes weises Wissen und ersetzte es durch physikalische Gesetze. Alles war von nun ab erklärbar und wenn dem nicht der Fall war, wurde es als Phantasie und Spinnerei abgetan.
Wenn jemand ein dämonisches Wesen oder gar den Teufel sah, wurde dieser jemand als nicht ganz gescheit abgekanzelt. Warum wehrte man sich gerade in dem 20.Jahrhundert vehement dagegen, daß es das Böse wie auch das Gute gab? Auch in der so genannten spirituellen Szene doktrinierte man den Menschen ein, daß es nichts Böses geben würde und alles EINS sei. Was wurde und wird heute noch dadurch erreicht? 

Nun, ist es nicht der Fall, daß die heutigen Erdenbewohner fast nicht mehr in der Lage sind, das Gute von dem Bösen zu unterscheiden? Man hat alles umgedreht; was schwarz war ist nun weiß und was weiß war ist nun schwarz. Man nahm dem Menschen die Kraft und die Weitsicht, besser ausgedrückt das Gefühl zu Wissen was Böse und was Gut ist. Auch die Kirche hat sich dem Dunklen verschrieben, denn es wird heute nicht mehr vor der Vorsicht vor anderen dämonischen Wesen geredet, sondern darüber, daß alles nur noch in Harmonie ist. Wenn dem nun so wäre, daß es andere negative Wesen nicht geben würde, warum haben dann unsere Kinder und vor allem Kleinkinder die Fähigkeit solche negativen Gestalten zu erkennen? Warum haben die Tiere auch die Fähigkeit? 

Wir wollen nun versuchen dieser "Tatsache", die seit Alters her bekannt ist, auf den Grund zu gehen. Ob wir damit einen Teil der Wahrheit herausfinden bleibt dahingestellt. Jeder soll dann am Ende selbst entscheiden, ob für ihn/sie das Böse und Gute existiert oder nicht.

Die Globalisten beanspruchen freie Hand bei ihren Raubzügen. Sie wollen ohne institutionelle Hürden Billig-Arbeitskräfte rekrutieren, wo immer diese in der Welt am billigsten sind. Das nennen sie dann Freiheit.

Seit Beginn der Erde

1. Vor über 10 000 Jahren begann der ultimative Kampf  zwischen Gut und Böse auf dem Planeten Erde. In dem Zeitalter des Löwen kam er, Jahwe, kurz vor der großen Sintflut auf die  Erde. Es wird angenommen das Jahwe, heute auch unter dem Namen Teufel  oder Satan bekannt, mit einem fliegenden Objekt auf die Erde kam. Er war wohl aus der Göttergilde ausgestoßen worden und versuchte nun die neue Kreation, die Menschen, zu verführen.
Dies gelang im nur, weil die Göttergilde den Menschen den freien Willen zu lies. Nach der Verführung kam die weltbekannte Sintflut, und  es begann alles von neu an. Die Menschen waren in einer neuen Ebene eingegangen, in der das Gute und das Böse agierten. Sie wurden nun durch die unsichtbaren Ebenen "beeinflussbar". Man nennt dies auch die "innere Stimme".
nach oben

Damit hatte nun der Mensch beide Seiten in sich, wie wir auf Bild 2 erkennen.


Bild 1
Fußabdruck des Teufels


Bild 2
Außerirdischer in der Frauenkirche in München

2. Von nun ab hatte der Mensch eine Entscheidung zu treffen, ob er für das Gute oder das Böse kämpfen würde. Aber immer mehr Menschen entschieden sich für die dunkle Seite. Dies können wir auch in der Bibel nachlesen, als Kain seinen Bruder Abel erschlug. 
Warum tat er dies? 

Dazu kommt folgendes, etwas sehr bedeutendes, daß die Bewohner dieses Planeten zweimal erschaffen wurden, einmal von Gott (Göttern) und noch einmal wohl von Jahwe. Die zweite Kreation waren Adam und Eva. Diese wiederum hatten die Söhne Kain und Abel. Kain erkannte die Falschheit und das Böse in Abel und erschlug in deshalb. Jahwe war darüber nicht sehr erfreut und schickte Kain in die Verbannung. Kain zog ins Abendland.

Natürlich ist dies nur eine kurze Zusammenfassung aus der Bibel. Viele werden dies nun erstaunt lesen. Diese Geschichte steht so geschrieben in einer Bibel, die über hundert Jahre alt ist. Lest die Bibel von heute, steht dort noch etwas ähnliches drin? Nein, weil alles seit dem 20. Jahrhundert verfälscht und geändert wurde.
nach oben


Bild 3 Tempel von Edfu - Ägypten

3. Auf diesem Bild erkennen wir den Kampf über die Menschheit zwischen dem Guten (Horus - Götter) und dem Bösen (Seth - Teufel, Jahwe). Seth versucht die Menschen mit allen Mitteln zu unterjochen, wie dies bis heute ja der Fall auf unserem Planeten ist.
Dazu noch eine interessante geschichtliche Erklärung, der wir unbedingt Aufmerksamkeit schenken sollten. Es führt unser Weg wieder mal unweigerlich nach Ägypten zu dem Aiwass-Kult - oder Aiwaz von Akkad - "der bis in eine Zeit zurückdatiert werden kann, in der die jahrtausend alte Drakonische Tradition Ägyptens ihren Anfang nahm, die bis in die Zeit der dunklen Dynastien existierte und deren Monumente von den Gegnern des Kults der Älteren Götter zerstört wurden. Diese Dynastien wurden aus den Annalen getilgt, um somit jegliche Spuren eines vermeintlich bösen Kults zu verwischen..." (Auszug aus dem Buch - "Das Buch der Toten Namen/Necronomicon")

War etwa Jahwe (Teufel) der Gründer dieses Kults, der bis in unsere heutige Zeit in den geheimen Logen und Bünden immer noch zu finden ist? Dies würde auch immer wieder die Zerstörungen in Ägypten erklären, die nicht nur durch normalen Verfall jener Gebäude zustande gekommen ist.
nach oben

Das Böse in außerirdischer Lebensform?


Bild 4
Fußabdruck des Teufels


Bild 5
Außerirdischer in der Frauenkirche in München

4. und 5. Daß wohl das Böse aus anderen Ebenen kommen kann, vielleicht sogar eine außerirdische Lebensform hat, würden die Fußabdrücke beweisen. Dazu aber erst folgende Legende zu dem Fußabdruck auf Bild 4.

"Frauenkirche-München"

Die kraftvollen Türme der mächtigen Backsteinkirche mit ihren Zwiebeldächern, den sog. "welschen Hauben", sind das Wahrzeichen der Stadt. In der Vorhalle stößt man auf eine Bodenplatte mit einem großen schwarzen Fußabdruck, dem sog. "Teufelstritt". Sie markiert einen Punkt, von dem aus sämtliche Seitenfenster unsichtbar sind, weil sie durch die Pfeiler des Kirchenschiffes verdeckt werden. Vermutlich handelt es sich bei dem Fußabdruck um ein Steinmetzzeichen, das bei der Neupflasterung der Kirche im Jahre 1671 angebracht worden ist. Eine bekannte Münchner Stadtsage erzählt, daß der Baumeister, als er den Auftrag zum Bau der Frauenkirche erhielt, einen Pakt mit dem Teufel geschlossen hatte, um mit dessen Hilfe die schwierige Aufgabe besser zu bewältigen. Dieser verpflichtete sich, beim Bau zu helfen, wenn das Gotteshaus ohne Fenster errichtet würde.  Andernfalls sollte dem Höllenfürsten die Seele des Baumeisters gehören. Als die Kirche mit der unermüdlichen Hilfe des Satans vollendet war, führte ihn der Baumeister zu der Stelle, von wo aus kein einziges Fenster zu sehen war. Zornig und vor Wut fast zerspringend, weil der Baumeister seine Seele gerettet hatte, stampfte der Teufel so fest auf, daß heute noch der Fußabdruck in der Vorhalle zu sehen ist.

Nach einer anderen Sage hatte Meister Jörg von Halsbach die Frauenkirche fast vollendet, als der Teufel davon erfuhr. Wutentbrannt fuhr er, Feuer und Schwefel speiend, aus der Hölle zu seinem Freund, dem Sturm, der ihm riet, die noch nicht geweihte Kirche zu betreten und innen zu zerstören - er, der Sturm, werde sie von außen angreifen. Nach einer anderen Version verwandelte der Teufel sich selbst in einen heftigen Sturmwind und versuchte, den Bau zum Einsturz zu bringen, was ihm jedoch nicht gelang. Doch soll er noch immer sein Unwesen treiben, und so kommt es vor, daß unter den Türmen der Frauenkirche meist ein heftiger Wind weht." (Buch - Der schwarze Führer Deutschlands)

Wie es nun in dieser Erzählung heißt, stammt der Fußabdruck vom Teufel, also Jahwe. Immerhin beträgt die Schuhgröße 46. In der Kirche selber gibt es keinen schriftlichen Hinweis auf diesen Fußabdruck und jeder Besucher steht nur immer wieder staunend davor. Hat die Kirche etwas zu verbergen? Auch sind die Ähnlichkeiten zu dem Schuhabdruck auf Bild 5 sehr gut zu erkennen. Diese Schuhabdrücke sollen wiederum von einem Außerirdischen sein. Was liegt nun  logischerweise näher als daß der Teufel nichts anderes als ein außerirdisches Wesen ist? Auch dies mit dem Wind stimmt. Bis heute bläst immer noch an den Türmen der "Teufelssturm".
nach oben

Drachen und Mischwesen

Drachen, Sphinxen, Einhörner, Zyklope, etc. mit einem Wort  "Mutationen". Wer erschuf sie? War es einfach eine Laune der Natur oder eher eine  Kreation des Teufels? Warum nicht? Was ist, wenn der Teufel nur ein Außerirdischer ist, der wiederum bestimmte Techniken mitbrachte. Techniken, mit denen er Lebewesen erschaffen konnte und dies auch tat. Nehmen wir mal an, daß die Schwingung (also eine bestimmte Frequenz) wirklich abnahm. Was war das Resultat? Genau, er und seine Dämonen (Armee?) konnten auf der neuen Schwingung nicht mehr so agieren und gesehen werden, wie dies in der Alten der Fall war. Also erschuf (durch Genmanipulation) er Monster, schreckliche Gestalten, die die Menschen unterjochen würden. Und somit waren die uns bis heute bekannten Drachen, etc. erschaffen, die man in jeder Legende, Sage, Erzählung wiederfindet. Es gibt da aber noch eine andere Theorie:
Was ist, wenn der Teufel selber eine Echse, also ein Reptiloid war? Wäre es sehr verblüffend anzunehmen, daß die Drachen eine außerirdische Rasse waren?
nach oben

Was konnte ein Drache nicht alles: 

Fliegen - mit einer Flugscheibe oder sogar Flügeln?
Feuer spucken - mit einer Laserwaffe?
Jungfrauen entführen und fressen - sexuelle und blutige Rituale?
Angst und Schrecken verbreiten - Unterwerfung und Sklaverei?
Krankheiten verbreiten - biologische Waffen, wie z.B. die Pest?

Ist dies alles viel Phantasie oder eher der plausiblen Realität nahe? - Dazu folgende Legende:


Bild 6


Bild 7

Marinenplatz in München

6. Neues Rathaus/Wurmeck - München
"Die westliche Ecke zur Weinstraße heißt "Wurmeck". Zwei Deutungen des Namens sind möglich: die eine leitet ihn her vom Hausnamen einer Metzgerfamilie Wurm, die im 13.Jh. das Eckhaus Weinstraße/Marienplatz bewohnte; wahrscheinlich ist er aber auf ein früher hier angebrachtes Fresko, das den Drachenkampf des hl. Georg zeigte, zurückzuführen.

Im Zusammenhang mit dem Bau des Neuen Rathauses entstand am Rathauseck die Plastik eines großen, sich windenden bronzenen Lindwurms mit Drachenkopf, Adlerklauen und riesigen Fledermausflügeln. Der Sage nach soll ein solches schreckliches Ungeheuer die Pest in alle Gassen und Wohnungen der Bürger geblasen haben, welche sich daraufhin in ihren Häusern einschlossen. Als sich der Lindwurm wieder einmal am Wurmeck niederließ, gelang es den Männern der Hauptwache, ihn mit einem einzigen Kanonenschuss zu töten. Aus Freude über die Tötung des pestbringenden Drachen sollen die Schäffler (Fassbinder, Böttcher, Küfer) ihren Schäfflertanz am "Wurmeck" aufgeführt haben. Bei diesem Zunfttanz bewegen sich 18 Reifenschwinger in schmucker Tracht, mit bogenförmigen Girlanden in der Hand, im Polkaschritt. Zwischen Tänzern und Zuschauern springt der Kasperl umher und schwärzt jungen Mädchen und Kindern die Nase, was an die Pest, den "Schwarzen Tod" erinnern soll. Obwohl das Ungeheuer getötet worden war, wagte sich, so die Sage, niemand auf die Straße. Fenster und Türen blieben verschlossen. Da zogen die mutigen Schäffler vor die Häuser, führten Freudentänze auf und lockten mit ihren Späßen die Bewohner aus ihren dunklen Wohnungen. Als Dank dafür wird der Schäfflertanz alle sieben Jahre zu Fasching in den Straßen der Stadt aufgeführt. Sie sind mit ihrem Tanz auch als Figuren am Glockenspiel des Rathausturmes zu sehen. Die lokale Überlieferung, wonach der Schäfflertanz auf eine Pestepidemie des Jahres 1517 zurückgehen soll, hat sich als nicht stichhaltig erwiesen. In München wird er seit dem frühen 19. Jh. gepflegt und gilt als ein "Markenzeichen" der Stadt." (Buch - der schwarze Führer Deutschlands)
nach oben

7. Ein Engel im Kampf mit einem Mischwesen (Marienplatz/München)


Bild 8


Bild 9

Marinenplatz in München

8. Hier zu sehen der uralte Kampf mit der Schlange (wieder ein Reptil).

9. Auf Bild 9 nochmals der im Kampf mit einem Mischwesen, daß halb Hahn und Drache ist. 


Bild 10


Bild 11

Kirchenrelief in der Nähe des Karlstors - München

10. und 11. Hier eine sehr klare Darstellung von dem Kampf zwischen Gut und Böse. Der Teufel liegt am Boden, denn er wird mit einem Stab niedergestreckt. Dieser Stab, und dies ist sehr wichtig, hat an der Spitze ein gleichschenkliges Kreuz und nicht jenes an dem Jesus starb.
Das gleichschenklige Kreuz ist viel älter und hat eine sehr positive Wirkung. Dies war auch der Grund, warum Jesus nicht an einem gleichschenkligen Kreuz sterben durfte, sondern an einem "Marterpfahl". Natürlich erklärt die Kirche bis heute, daß Jesus am Kreuz für unsere Sünden starb, aber dies war nicht der Fall, denn die Kreuzigung war nichts anderes als eine gemeine Hinrichtung. Und dazu noch ist zu bemerken: Seit wann hängt man ein Bild eines Sterbenden oder Toten an die Wand und betet dies auch noch an? Kann so etwas eine positive Wirkung auf  uns haben? Warum nicht lieber ein Bild von einem Jesus, der voller Freude ist und uns zulächelt? Dies ist der Verrat der Kirche, den wir im nächsten Bild sehr gut erkennen werden. (Bild - Figur in der Nähe  des Karlstor/München)
nach oben

Der Verrat der Kirche


Bild 12
Figur in der Stiftskirche in Tübingen

12. Der Verrat der Kirche begann mit dem ersten Konzil im Jahre 536. Von da ab begann der Untergang des wahren Christentums. Ab diesem Zeitpunkt zog die dunkle Seite in die Kirche ein. Wie uns bekannt ist, ist die Kirche das "Haus Gottes". Seine Inneneinrichtung gleicht aber eher einer "dämonischen" Wohnung. Schauen wir uns einmal die Stiftskirche von Tübingen an. Dort erkennen wir z.B. einen, besser gesagt, mehrere Totenköpfe mit gekreuzten Knochen. Dieses Symbol erinnert uns unwillkürlich an das Zeichen der "Skull &  Bones" Loge. Nun gehen wir nach vorne zu den Sitzbänken. Dort sind verschiedene "heilige" Personen auf den Bänken angebracht. Alle Figuren haben keine besonderen Merkmale außer eine einzige. Diese Figur hat seltsamerweise zwei Hörner am Kopf. Seit wann wachsen "heiligen" Personen Hörner aus dem Kopf? Welche Weltanschauung vertritt diese Figur? Ist diese Figur der Hornochse der Gesellschaft oder nicht eher der Verräter? Dies sind nur zwei kleine Beispiele dafür, welchen Verrat die Kirche am "Gottes Haus" geübt hat.
nach oben

Immer wieder die selbe Darstellung


Bild 13 Brunnen/Stiftskriche-TübingenFußabdruck


Bild 14 Wandmalerei/Kirche-Wurmlingen

13. und 14. Es ist immer wieder interessant, daß das Böse mit einem Holzstab zur Strecke gebracht wird. Erinnert uns dies nicht unwillkürlich an die Erzählungen über die Vampire? Müssen Vampire nicht auch mit einem Holzpflock getötet werden? Immer wieder dasselbe Bild, egal wo man auch hinschaut, immer wieder die gleiche Geschichte. Ist dies alles nur Phantasie, nur ein Märchen von Verrückten?
nach oben


Bild 15
Wurmlingen mit Wurmlinger Kapelle


Bild 16
Wappen des Ortes Wurmlingen

15. und 16. Der Ort Wurmlingen bei Rottenburg am Neckar ist heute ein sehr friedliches Örtchen. Vor ein paar hundert Jahren scheint dies wohl nicht der Fall gewesen zu sein. Der Name "Wurmlingen" fällt darauf zurück, daß hier einst Drachen gehaust haben. Der Drache war nämlich im Mittelalter auch unter dem Namen des "Lindwurm" bekannt. Auch das Ortswappen zeigt die einstige Bedeutung dieser Gegend an. Hausten die Drachen (Reptiloiden) vielleicht in der Bergkette (oder sogar in der Nähe gelegenen schwäbischen Alb?), die von Tübingen nach Wurmlingen reicht. Immerhin baute man schon im 12. Jh. eine Kapelle auf dem Hügel bei Wurmlingen. Es ist bekannt, daß die Kirche überall "Gotteshäuser" errichtete, wo man einst einen okkulten Platz vermutete. War vielleicht der Hügel, den wir auf Bild 15 sehen, ein Art Ritualplatz? Wurden dort vielleicht sogar Opfer von der Dorfbevölkerung dargebracht, um die Drachen (Reptiloiden) zu besänftigen?
nach oben


Bild 17
Ethnologisches Museum-Berlin


Bild 18
Monument-Augsburg

17. Hier ist auch mal wieder der Teufel dargestellt, nur in einer ganz anderen Gestalt.

18. Herkules im Kampf gegen ein Wesen, das halb Löwe und Drache ist.


Bild 19
Nürnberg


Bild 20
Marburg-Hessen

19. Wieder die gleiche Darstellung, die überall in Deutschland zu finden ist. Der gute, kühne Ritter besiegt den Drachen. Dargestellt wird eigentlich immer der heilige Georg.

20. Dies ist eine sehr gute Darstellung, wie der Drache (Reptoloid) im Auftrag des Teufels handelt. Wie es der Zufall will ist diese Darstellung auch noch am Haus Nr. 11 angebracht. Der Künstler wußte genau, was er dort versinnbildlichte.


Bild 21
Monument über die Versklavung der Erde - Hessen


Bild 22
Prophezeiung - Befreiung

21. Als die dunklen Logen am Ende des 18.Jahrhunderts begannen ihre Macht und Einflüsse über die Menschen auszubreiten, breitete sich der Schatten der Dunkelheit über die Erde aus. Dieser Schatten würde wohl für die nächsten 300 bis 400 Jahrhundert über die Menschheit liegen. Gehen wir nun aber erst mal auf das Monument an. In der Mitte sehen wir die Erde mit zwei Flügeln. Der Planet hat also die Gelegenheit sich in höhere Sphären/Ebenen zu schwingen.

Dies ist aber zur Zeit nicht möglich, da die Menschheit immer noch in den Klauen der dunklen Mächte ist. Dies ist auch sehr gut in dem Monument dargestellt. Drei Rosenkränze hängen seitlich an dem Planeten Erde. Diese Kränze erinnern einem an das Symbol der Rosenkreuzer, eine Loge. Oben auf der Erde sind drei Schlangenköpfe, die mit der Zunge mit den Rosenkränzen verbunden sind. Die Körper der Schlangen winden sich durch die Erde. Die Erde ist also voll in der Zange der dunklen Mächte.
nach oben

22. Die dunkle Zeit auf der Erde wird sich aber bald ändern, nämlich am Anfang des Wassermannzeitalters. Dies wurde immer Prophezeit. In der Zeit des Wassermannzeitalters wird sich die Frequenz der Erde erhöhen, um dadurch wieder Kräfte freimachen und Ebenen zu anderen Welten öffnen. Dies wird auch der Beginn sein für das Ende der dunklen Mächte, aus was für Wesen diese auch bestehen mögen. Ob jene nun Dämonen in Menschengestalt, Reptiloiden oder gar furchterregende Außerirdische darstellen spielt keine Rolle, das wichtigste ist, daß sich die Menschen wieder darüber bewusst werden, daß solche Wesen existieren, immer existiert haben und immer existieren werden.
nach oben

...Und die Moral von der Geschicht...war es nun den so genannten roten Faden aufzuzeigen, der sich schon seit tausenden von Jahren durch alle Kulturen zieht. Es gibt die dunklen wie auch die lichten Mächte. Wer nun aber immer noch der Meinung ist, dies sei alles eine gute Nacht Geschichte, der möge weiter schlafen. Derjenige wird wohl eines Tages ein böses Erwachen erleben. Werden wir uns nun darüber bewusst, daß es andere Ebenen gibt, denn dadurch haben wir die Möglichkeit, diese Ebenen zu sehen und uns zu befreien.
nach oben

ZURÜCK |