Der Sealand Brief

ZURÜCK |

Der Sealand Brief vom September 2002

Der grösste Raubzug in der Menschheits-Geschichte [Teil I]

Die Idee des Globalismus besteht darin, das Vermögen der Weltbevölkerung umzuleiten in die Taschen von ein paar Wenigen, die dann mit den Schätzen der Welt die Kontrolle über die Erde ausüben. Die Menschheit wird am Ende des globalistischen Wütens vollkommen interner Link versklavt sein.

Die Globalisten beanspruchen freie Hand bei ihren Raubzügen. Sie wollen ohne institutionelle Hürden Billig-Arbeitskräfte rekrutieren, wo immer diese in der Welt am billigsten sind. Das nennen sie dann Freiheit.

Beispiel Europa: Der Kontinent mit seinen etwa 300 Millionen Einwohnern stellt derzeit noch einen aktiven Konsumentenanteil von vielleicht 150 Millionen Menschen. Das Arbeitskräfte-Potential dürften mit etwa 110 Millionen Menschen anzusetzen sein.

Selbstverständlich sind die Globalisten nicht daran interessiert, China, Indien und Afrika einen breiten Wohlstand zu verschaffen, da dies zu einer globalen Umweltkatastrophe führen würde. Kämen die Gesamtbevölkerungen dieser Regionen zu Wohlstand, würde auf der Erde alles Leben durch Umweltzerstörungen enden. Die Globalisten kalkulieren deshalb mit zehn Prozent der Einwohner Chinas, Indiens, Afrikas und Südamerikas als Wohlstandskonsumenten, die ihnen die Profite in ungeahnte Höhen treiben. Auf der anderen Seite ist das Arbeitskräftepotential dort ebenso billig wie unerschöpflich. Zehn Prozent Wohlstandspotential in China ist so groß wie das gesamte europäische Konsumentenpotential. Mit Indien sieht es nicht anders aus, von den anderen Weltregionen ganz zu schweigen.
nach oben

Somit ist der Globalismus keineswegs auf die entwickelten Gebiete Europas und Nordamerikas als Konsumentenweiden angewiesen. Darüber hinaus haben sich die Globalisten von ihren hilfswilligen Dienern in Parlamenten der Welt neue Gesetze schneidern lassen, die sie von jeglicher Steuer befreien und ihnen für die Errichtung von Produktions- und Kommerzstätten zusätzliche Milliarden an Bargeldleistungen durch die verbliebenen Steuerzahler zukommen lassen. Wenn sie diese Gelder nicht erhalten, packen sie zusammen und lassen sich dort nieder, wo sie noch mehr absahnen können. Sie fressen ein Land nach dem anderen ab, die Erde ist groß. Argentinien war nur der Anfang.

Als sich das globalistische System vor mehr als 10 Jahren anschickte, im Endspurt den gesamten Globus unter seine Knute zu bekommen, wurde den verdummten Menschen weis gemacht, Firmenzusammenschlüsse seien die Garantie für eine allzeit florierende Wirtschaft. Ängste um Arbeitsplätze würde es im Globalismus nicht mehr geben, lautete die Botschaft.

In Wirklichkeit dienten die gigantischen Firmenverschmelzungen nur einem Ziel, den Menschen Macht und Größe vorzugaukeln. Den Massen sollte das Gefühl vermittelt werden, bei diesen Großkartellen könne man sicher und profitabel sein Geld investieren.

Aaron Sommer nahm Hunderte von Milliarden Mark des deutschen Steuerzahlers und erwarb damit "Geldvernichter". Als er die Deutsche Telekom verließ, wurde er für die Umleitung dieser Steuer-Milliarden in die Taschen von ein paar Wenigen (mit Hilfe von "Geldvernichtern") mit etwa 65 Millionen Euro als Abfindung belohnt.

Das Abzocken begann mit dem Umtausch des Sparvermögens in Aktien- und Spekulationspapiere sowie durch das Abräumen der Spargelder von den Banken. Die Banken vergaben das Geld ihrer Sparer als Milliardenkredite an die Globalisten. Diese Milliardenkredite der Banken wanderten zum großen Teil in die Taschen der Strippenzieher, wie die Fälle Enron und WorldCom beweisen.

...

interner Link Weiterlesen im Club

ZURÜCK |